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Pilgrim: Das einfachste Ultraleicht-Zelt der Welt, CHF 320 inkl. Porto

Das Pilgrim ist das einfachste Zelt, das allen folgenden Ansprüchen genügt: Regenschutz; Schutz vor Moskitos, Spinnen und Schlangen; Sichtschutz.

 

Man bindet es auf einer Seite einfach an einen Baum und spannt es dann mit 5 Heringen auf den Boden. Fertig. Da man keine Stangen braucht, muss man sie auch nicht herumschleppen.

 

Das Pilgrim ist patentiert.

 

ultra-leichtes Zelt

 

Pilgrim - das Zelt, das mit der Natur arbeitet.

 

Warum sollte man Stangen herumtragen, wenn man ein Zelt einfach an irgendeinen Baum oder einen Pfahl binden kann?

 

ultra-leichtes Zelt

 

Im Busch in Australien.

 

ultra-leichtes Zelt

 

Lüftungsöffnungen vorne.

 

ultra-leichtes Zelt

 

Löftungsöffnungen hinten.

 

ultra-leichtes Zelt Heringe

 

Heringe für harten und weichen Boden.

 

ultra-leichtes Zelt

 

Man kann das Pilgrim auch mit einem Trekking-Stock oder einem einfachen Stecken aufspannen.

 

ultra-leichtes Zelt

 

Ein Stecken, zwei Pilgrim.

 

ultra-leichtes Zelt

 

Das Pilgrim bietet Platz für ein bis zwei Personen.

Stangenloses Zelt

Das Pilgrim hat auch Oesen, so dass man es mit einem Trekking-Stock oder einem Stecken aufstellen kann. Es ist sehr leicht: 1.1 kg.

Einwandiges Zelt

Während der ganzen Nacht gibt der Mensch über den Atem und über die Haut Feuchtigkeit ab. Wenn diese Feuchtigkeit in die Nähe der kalten Zelthaut (bei Temperaturen unter 12 Grad Celsius) kommt, kondensiert sie, d.h. sie wandelt sich in Wasser um. Auf der Zeltinnenseite wird die Zeltwand dann feucht.

Deshalb ist es wichtig, dass ein Zelt gut durchlüftet wird, ganz besonders ein einwandiges Zelt wie das Pilgrim. Am besten ist es, wenn man das Pilgrim die ganze Nacht offen lässt, so dass die Luft ganz frei zirkulieren kann. Damit das auch bei Regenwetter möglich ist, hat das Pilgrm ein kleines Vordach, das nur einem einzigen Zweck dient: den Eingang vor Regen zu schützen. So kann man den Eingang auch bei Regenwetter offen lassen und so für gute Luftzirkulation sorgen. Das Moskitonetz am Eingang ist luftdurchlässig. Man kann es offen lassen oder schliessen. Mehr Luft zirkuliert jedoch, wenn man auch das Moskitonetz offen lässt, was bei tiefen Temperaturen kein Prolbem ist, da dann eh keine Moskitos ausschwärmen.

Bei Temperaturen über 12 Grad bildet sich jedoch kaum Kondenswasser, weshalb man den Zelteingang des Pilgrims dann ohne weiteres schliessen kann. In einer durchschnittlichen Sommernacht muss man sich überhaupt keine Sorgen machen wegen Kondenswasser.

Ein Zweierzelt?

Das Pilgrim ist 220cm lang, vorne 130cm breit (französisches Bett) und hinten 80cm. Es reicht an sich für 2 Personen.

Spezifikationen

Innenraum: Länge 220cm, Breite vorn: 130cm, Breite hinten: 80cm

Höhe vorne bei Eingang: 115cm; (Höhe vorne bei Loch für Trekkingstock oder Stecken: 140cm),
Höhe hinten: 40cm.
1.2 kg inkl. Heringe

Zelthaut

Qualitativ hochwertiges Ripstop-Nylon, Aussen: Silikon-Beschichtung, Innen: Polyurethan-Beschichtung, dicht bis zu einer Wassersäule von 6000mm.

Zeltboden

Hochwertiges Nylontafetta: Polyurethanbeschichtung, 10'000mm Wassersäule.

Reissverschlüsse: YKK.

Verabeitung: Die Verarbeitung ist sauber bis ins Detail.

Heringe

Erstklassige Heringe aus Aluminium: drei runde für harten Boden und drei kantige für weichen Boden.

Zeltsack

Geräumiger Zeltsack, in den man das Zelt bequem verstauen kann.

Der Name Pilgrim

Für mich sind Trekking-Touren moderne Formen von Pilgerreisen: Man zieht los, lässt soviel wie möglich zurück, kommt beim Biken oder Wandern in meditative Zustände und wird dabei leicht und ganz. Eine Wiedervereinigung (religio) findet statt.

Aufbauanleitung

Pilgrim

 

Frontschnur 1 Meter vom Zelt entfernt in ca. 1.8m Höhe an Baum binden (im Zweifelsfalle eher höher)
Mit einem Hering den Giebel auf den Boden spannen.
Je ein Hering in alle vier Ecken.
Schnüre von Seitenwänden an „Eck-Heringe“ spannen. Ein Hering in jeder Ecke genügt, um sowohl den Boden zu spannen, als auch die Seitenwände nach aussen zu ziehen (siehe Skizze).

Anekdote aus der Entwicklungsgeschichte: Schreie in der Nacht

Ich höre Schreie, sehe nichts. Es ist Nacht. Ich fahre weiter. Fest halte ich meinen Regenschirm in dieser sternenklaren Nacht. Rechts von mir rauscht das Meer. Links von mir ruht ein Wald. Ich sitze auf meinem Bike und düse durch die Nacht.

Seit zwei Stunden bin ich nicht mehr in die Pedalen getreten. Der konstante Ostwind bläst in den umgebauten Regen-Schirm und zieht mich auf meinem Bike den Sandstrand entlang.. Meine Stirnlampe leuchtet den Weg.
Ich bin auf einer Velotour an der Ostküste Australiens unterwegs. Was für magische Momente: diese Stille, das Meer, die Sternen, der Wind, der dunkle Wald. Ich vergesse die Zeit und gleite und gleite.

Es ist Ostern; Herbst in Autralien. Ein paar der Einheimischen haben sich an den Strand aufgemacht und feiern hier noch ein letztes Mal draussen vor dem Wintereinbruch. Sie haben meine Lampe gesehen, die ohne Lärm durch die Nacht glitt. Was war das? Ein Schiff konnte es nicht sein, mitten auf dem Strand! Ein Jogger auch nicht; sonst hätte sich die Lampe doch auf und ab bewegt! Ein Auto auch nicht, sonst hätte man es doch gehört! Was war das? Sie konnten es nicht ahnen und so war ich für sie wohl ein UFO oder ein Gespenst. Die Ladies schrieen und rannten von der Küste weg zu ihren Zelten.

Es war schon spät. irgendwann liess der Wind nach und ich baute mein Zelt auf. Jeden Tag baute ich es am Morgen ab und am Abend wieder auf. Ich schlief in menschenleeren Nationalpärken, an Stränden und auf Campingplätzen. Während ich da auf- und abbaute, überlegte ich mir, was das einfachste Zelt wäre, das allereinfachste Zelt, das meinen Ansprüchen gerade genügen würde. So entstand das Pilgrim, das einfachste Zelt der Welt. Nach meiner Rückkehr suchte ich es in Outdoorläden und im Internet. Doch ich fand es nirgends. So entschloss ich mich, es selber produzieren zu lassen. Nun ist es fertig. Für dich!