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Ein Bogen und ein Pfeil aus grünem Holz

Bogenschiessen

 

Wir suchen in der Natur je ein zum Bogenbau geeigetes Stämmchen, denken an sein bisheriges Leben, ernten es, tragen es zum Lagerplatz und schnitzen daraus einen Bogen.
Wir suchen in der Wildnis Pfeilhölzer, ernten sie, lernen, sie zu gräden, mit einer Pfeilspitze zu versehen und zu befiedern. Am Abend zwirnen wir unsere Bogensehnen, erzählen uns Geschichten von heute und aus andern Zeiten und lernen uns im Schein des Lagerfeuers besser kennen.

 

Wir brauchen bei allen Tätigkeiten nur einfachste Werkzeuge wie Taschenmesser, Säge und Beil. Und wenn Sie möchten, können Sie es zwischendurch auch mit Klingen aus Feuerstein versuchen!

 

Aus den in der Natur gefundenen Pflanzen formen sich in unseren Händen Bögen und Pfeile und in der Natur leben wir auch während dieser zwei Tage, mit dem Wind, der Sonne und dem Regen zusammen. Wir arbeiten geschützt unter Planendächern oder im Tipi, kochen auf dem Feuer und schlafen unter freiem Himmel oder in Zelten.

 

So wird dieser Wochenendkurs zu einem Eintauchen in eine andere Welt, eine andere Zeit, ein wunderbarer Ausgleich zum zivilisatorischen Alltag!

 

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!

 

Warum aus grünem Holz?

 

Grünes Holz ist weich und lässt sich weit leichter bearbeiten als getrocknetes Holz. Urzeitmenschen fertigen ihre Bögen deshalb möglichst weitgehend in grünem Zustand und tillerten (Feinarbeit) sie erst später. Zudem ist ein Bogen aus selbst geerntetem Holz ein Erlebnis unmittelbar mit der Natur..

 

Kurskosten

 

CHF 280 (inklusive Material, Verpflegung und Zelt.)

Exklusive: Schlafsack, Unterlagsmättchen.